Strecke BIWAK 2017

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Bei swissclassic biwak gilt es eine Wanderstrecke von 108 Leistungskilometer LKm zu bewälitgen. Die Strecke führt von Oey-Diemtigen über den Turnen, Seebergsee, Grimmifurggi, Adelboden bis nach Lenk/Simmenfälle. Dabei handelt es sich um offizielle Bergwanderwege, welche Rot-Weiss markiert und auch mit zahlreichen Wegweisern versehen sind. Der höchstgelegene Punkt der Tour ist das „Furggeli“ mit 2387 m über Meer kurz vor Adelboden.

 

Die Teilnehmer absolvieren die Strecke in Eigenregie und sind im Alleingang, zu Zweit oder in Gruppen unterwegs. Durch eine Vielzahl von Biwakplätze die zur Verfügung stehen, kann die Tour in einer unterschiedlichen Anzahl von Tagen bewältigt werden. Somit können die eigenen Tagesetappen selber bestimmt werden.

 

 

 

Distanz und Höhenmeter

Die sorgfälltig ausgewählte Strecke umfasst eine Horizontaldistanz von 61 Kilometern sowie eine positive Steigung von total 4'730 Höhenmetern Hm , respektive 4'290 Hm Abstieg.

 

 



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Berechnung der Leistungskilometer

 

 

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Streckenblatt (A4 mit Höhenprofil und Streckentabelle)

 

 

 

 

Marschzeit

Dies hängt von der eigenen Kondition ab. Ein «Schweizer-Normal-Wanderer» braucht für die rund 108 LKm etwas mehr als 23 Stunden. Hier sind die individuelle Pausen nicht eingerechnet. Natürlich wird die Gesamtzeit auf mehrere Tage aufgeteilt.

 

 

 

Schwierigkeitsgrad und Kondition

Für die Bewältigung der Strecke sind keinerlei alpine Vorkenntnisse oder Erfahrungen nötig. Unabdingliche Voraussetzung für eine Bergwanderung bleiben dennoch immer eine gewisse Grundkondition von 7 - 8 h Marschieren pro Tag und eine "durchschnittliche" Schwindelfreiheit. Teilnehmer die alleine marschieren, sollten den einfachen Umgang mit Karten gewohnt sein.
Die geplante Strecke ist ein als Bergwanderweg klassierter und rot-weiss markierten Wanderweg der den Schweizer Wanderwege und des SAC (Schweizerischer Alpenclub) unterliegt. Die Strecke wird durch den SAC als maximal T3 klassiert:

 

 

T3 = Anspruchvolles Bergwandern
Der Weg muss nicht umbedingt durchgehend sichtbar sein. Die Route kann teilweise über Geröllflächen, weglose Schrofen (steiniges, mit Gras durchsetztes Gelände) und exponierte Stellen mit Absturzgefahr führen. Ausgesetzte Passagen können mit Seilen, Ketten oder Leitern gesichert sein, setzen aber gute Trittsicherheit und solide Trekkingschuhe voraus. Eventuell werden die Hände zum Stützen des Gleichgewichtes gebraucht. Durchschnittliches Orientierungsvermögen und elementare Bergerfahrung sind gefragt.

 

 

SAC-Wanderskala

 

 

 

Hinweis:

 

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  letzte Überarbeitung: 26.05.2017